Hallo Leute,
ich stehe vor einem kleinen Problem.
Ich habe Ende Oktober einen Golf bei VW Händler bestellt. Ein Teil der Anzahlung setzt sich aus meinem aktuellen Ford Focus (1,6L TDCI) zusammen, welchen ich dort in Zahlung gebe (plus 1000 EUR
Prämie).
Bei der Untersuchung durch einen Meister von VW wurde festgestellt das der Motor bei einem der 4 Zylinder im Ford ein Problem hat (Irgendwas mit Einspritzdüse) und wurde, soweit ich weiß, auch in dem Bericht von VW vermerkt, in welchem auch festgelegt wurde wie viel ich bis zur Auslieferung des Fahrzeugs noch fahren darf um den festgesetzten Betrag zu erhalten. Zu dieser Zeit konnte man als Laie dieses Problem allerdings nicht beim Fahren spüren.
Auf der Rückfahrt aus dem Weihnachtsurlaub hat sich das Problem allerdings massiv verschlechtert, so dass der Motor ziemlich laut wurde und ein kleiner Leistungsverlust auf der Autobahn spürbar wurde. Jetzt habe ich ein wenig Angst dass dadurch hohe Kosten entstehen könnten, obwohl der neue im Februar kommen wird.
Eine teure Reparatur bei Ford will ich eigentlich ungern machen lassen (ich war schon mal da und da hieß es, es "könnte" zw. 600 und 2000 € kosten) andererseits könnte VW nun sagen, den nehmen wir nicht mehr unter den Bedingungen. Allerdings war der Fehler bereits bekannt.
Sollte man VW trotzdem jetzt informieren oder es drauf ankommen lassen und die Sache aussitzen?
Oder alternativ noch versuchen den Schaden zu beheben, obwohl das Auto eh bald weg kommt?
Kennt jemand eine ähnliche Situation?
VG