12.04.2011, 19:41
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| Super-Moderator
Registriert seit: 22.02.2009 Ort: Göppingen 2,0tdi 140PS PD G5PLUS Staatl. gepr. Techniker
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| Erfindung des Jahres Das Speiser Prinzip Zitat: Der erste schadstofflose Verbrennungsmotor der Welt mit 30 % C02 Einsparung
Mir ist es zum ersten Mal in der Weit gelungen eine 100 %ige Oxydation im Motorinneren von flüssigem Kohlewasserstoff zu erreichen, in den Abgasen 0 % CO und 0 % HC.
Das wurde durch Veränderung des Aggregatzustandes des flüssigen Kohlenwasserstoffs durch Wärmezufuhr erreicht. Die Wärme hat den flüssigen Brennstoff in Gas umgewandelt. Im Gaszustand ist jedes Brennstoffmolekül mit ausreichend Sauerstoffmolekülen der Luft kontaktiert. Die Oxydation ist 100 %ig, verläuft blitzschnell, in den Abgasen 0 % CO und HC. Somit wird der Katalysator überflüssig. Der Katalysator ist das unsinnigste aller Erfindungen des 20. Jahrhunderts, weil durch ihn 25-30 % Energie und Brennstoff außerhalb des Motors vernichtet/entsorgt werden. Der Wegfall des Katalysators und die ideale Verbrennung führen zur Einsparung von 30 % Brennstoff und folglich auch 30 % des C02 Ausstoßes, welcher heutzutage für die Erderwärmung und Klimawechsel verantwortlich gemacht wird. Kohlewasserstoff ist und bleibt der einzige Brennstoff für Hubkolben, Drehkolben und Turbomotoren, dabei ist es unwichtig ob der Kohlewasserstoff aus Erdöl oder nachwachsenden Pflanzen erzeugt wird.
Die "Regierenden" dieser Welt müssen endlich begreifen, dass man mit den noch vorhandenen Ölreserven genauso sparsam umgehen muss wie mit der Erzeugung von Kohlewasserstoff aus nachwachsenden Pflanzen, weil letzteres die Hungersnot in der Welt fördert. Denn Äthanol ist gleich Zucker und im weitesten Sinne der wichtigste Nährstoff. Die Effizienz der Kohlewasserstoffoxydation muss bis zu 100 % gesteigert werden, d.h. sparen und das ist möglich wenn jedes Kohlewasserstoffmolekül vor der Oxydation in Gaszustand umgewandelt wird. Man darf nicht der Illusion verfallen und glauben, dass ein Elektroantrieb eines Pkws die Welt vor dem überschüssigen C02 entlastet. Denn ein leichtgewichtiger Städteflitzer wie Smart mit dem heutzutage vorliegenden Elektroenergiemix stößt 112 Gramm pro Kilometer C02 aus, dagegen einer mit Kohlewasserstoff direkt angetriebener Smart nur 72 Gramm pro Kilometer. Nur wenn die Batterie aus regenerativen Quellen aufgeladen wird wäre ein "Elektrosmart" eine Lösung als Zweitwagen für die Stadt und dann müssten noch die teuren Rohstoffe zur Batterieherstellung auch mit regenerativer Energie hergestellt werden. Für den Antrieb eines Flugzeugs, Schiffes, Reise-Pkws, Lokomotive und Landwirtschaftsmaschinen kommt das nicht in Frage weil die Batteriekapazität zu klein ist, die Motoren und Fahrzeuge zu schwer sind und kein Elektronetz vorhanden ist. Kohlewasserstoff bleibt der kalkulierbarste Brennstoff zumal er auch aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden kann soweit die Menge des Äthanols nicht in Konflikt mit der Ernährung der Weltbevölkerung kommt.
Die genialen Erfindungen des 20. Jahrhunderts wie Mehrventilsysteme, Turbolader mit und ohne Kühlungen, Kompressoren, Doppelzündungen, Hochdruck- und Direkteinspritzungen, die kompliziertesten Motorsteuerungen samt dem Energie fressenden Katalysator haben es nicht geschafft eine 100 %ige Oxydation des flüssigen Kohlewasserstoff im Motorinneren zu gewährleisten, deswegen wandern sie ins technische Museum. Letzteres geht freilich nicht schmerzlos. Die Motorenbaulobby wird die heutige Motorenbauart verteidigen. Weil die Motoren auf einem neuen Prinzip funktionieren werden sie unkomplizierter, preisgünstiger, robuster und langlebiger. Es gibt keine Möglichkeit meine Erfindung zu umgehen denn nur eine Vollvergasung des Kohlewasserstoffs führt zu einer 100 %igen Oxydation durch Wärmezufuhr und Wärme gibt es in jedem Motor als Abfallprodukt genügend.
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